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2. Worauf lasse ich mich bei der Dialogheilpraxis Kalin vertraglich ein?

Wir schließen nach den §§ 611 BGB einen Dienstleistungsvertrag, der mich vertraglich verpflichtet, mit Ihnen daran zu arbeiten, Ihre seelischen Probleme durchzuarbeiten und zu lindern. Nach gesetzlicher Verpflichtung muss ich mögliche schriftliche Notizen aus dem Therapieverlauf und Ihre persönlichen Daten 10 Jahre lang aufbewahren. Das geschieht nur in Schriftform. Aufgrund der Reichweite der am 23. Mai 2018 gültigen Datenschutzgrundverordnung der EU bitte ich Sie, mir Ihre Lebensschilderungen ausschließlich während der Sitzung mündlich mitzuteilen. Ihre Anschriftendaten erteilen Sie mir bis auf Weiteres nur unter der SSL-geschützen E-mail-Anschrift: .

 

Für die Tätigkeit als psychotherapeutischer Heilkpraktiker erwarb ich durch einen Psychiater, der mich abprüfte, die Berufszulassung als Heilpraktiker für Psychotherapie. Die für Sie passende Therapieform als auch die Therapiedauer können Sie und ich frei vereinbaren, ohne auf Vorschriften Rücksicht zu nehmen.

 

Ich bin nach den Regeln meines Berufsverbandes und allgemeinen rechtlichen Vorschriften verpflichtet, Sie bei Selbst- oder Fremdgefährdung auf die dann nötige Vorstellung bei einem Arzt hinzuweisen.

 

Die Freiheit, eigenständig den therapeutischen Weg zu planen, den Sie mit mir gehen wollen, setzt den eigenen Willen voraus, diese therapeutische Arbeit auch selbst zu bezahlen.

 

Wer selbst bezahlt, arbeitet hoch motiviert mit. Auch Sigmund Freud war in keiner kassenärztlichen Vereinigung und musste sein Honorar mit dem Klienten frei vereinbaren.

 

Ich lade Sie ein, sich die Freiheit zu nehmen, sich Ihrer Gefühle ohne Anleitung und Bezahlung durch Dritte zu bedienen.

 

Bezahlung durch Dritte ist Fremdbestimmung und Heilung aus dritter Hand.