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Die Fragen an mich

  1. Warum bezahlt die Krankenkasse eine Therapie in Ihrer Dialogheilpraxis für mich nicht?

  2. Worauf lasse ich mich bei der Dialogheilpraxis Kalin vertraglich ein?

  3. Wie lange dauert eine Therapie bei Ihnen?

  4. Kann ich in die Praxis zurückkommen, wenn ich erneut eine Therapie wünsche?

  5. Wer kontrolliert Ihr Berufshandeln?

  6. Wie lange muss ich auf einen Termin warten?

  7. Bieten Sie Therapiezeit für Berufstätige an?

  8. Kann ich in Therapie kommen, obwohl mein Hausarzt sagt, mir fehle nichts, ich solle mich nicht so anstellen?

  9. Welchen deutlichen Vorteil hat eine Therapie bei Ihnen gegenüber einer Therapie beim Kassentherapeuten?

 

 

 

 

 

Ein Zitat zum Thema „Krankenkasse bezahlt Therapie“:

 

„Zwar gibt es einen Vertrag, durch den der Therapeut mit seiner Behandlung Geld verdient. Lässt sich damit aber die Dankesschuld abtragen, vor allem, wenn die Kasse das Honorar zahlt? Krank zu bleiben lässt den Therapeuten wenigstens weiter verdienen. Gleichzeitig rächt sich der Patient damit aber für die unerträgliche Abhängigkeit, die er erlebt. Kann der Therapeut ihn nicht heilen, ist er auch das Geld nicht wert, das er an ihm verdient. “1

 

Hat der kassenlose Therapeut Kalin diese Sorgen? Nein, denn er verdient nicht mit seinen Patienten Geld von staatlichen Geldgebern, sondern durch ihn, den Patienten, also direkt. Die Dankbarkeit des Patienten findet nach dem Ende der Therapie statt und vergisst sich selbst als neues Selbst-vertrauen.

 

Es gibt deshalb keine Abhängigkeit des Patienten, die unerträglich wäre, sondern die Erwartung eines fachlich begründeten Endes des Beziehungskontraktes zwischen beiden Personen.

 

Jede Therapie muss von ihrem Ende gedacht und gefühlt werden. Bei einem freien Therapeuten bestimmt aber der Patient aus wirtschaftlichen Gründen, die auch für den Therapeuten gelten das Ende der Therapie, nicht die staatliche Gesundheitskasse mit ihrem unlöschbaren Datengedächtnis.

 

1Haubl, Rolf: Neidisch sind immer nur die anderen – Über die Unfähigkeit, zufrieden zu sein, München 2001, S. 151

 

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