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Gesundheitsrechtliches

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Für den Fall der von mir während einer Therapie gesehenen Gefahr der Selbst-oder Fremdgefährdung des Klienten ist mir als Heilpraktiker für Psychotherapie sinnvollerweise juristisch folgendes vorgeschrieben:

 

Es wird mit jedem Klienten schriftlich vereinbart, dass er sich "bei Phänomenen mit Krankheitswert" in eine ärztliche Behandlung zu begeben habe.

 

 

Hier die nach § 5 Telemediengesetz erforderliche Angabe der Aufsichtsbehörde für mein berufliches Handeln:

das Kreisgesundheitsamt Fulda.

 

Zur Sicherheit der Datenübermittlung: Es ist sehr empfehlenswert, wenn Sie sich nur telefonisch bei mir melden und eine Email-Darstellung Ihrer Sorgen grundsätzlich unterlassen.

 

Für die Angabe Ihrer Personendaten bitte ich Sie derzeit nur die SSL-verschlüsselte Emailanschrift zu verwenden.

 

Laut den Bestimmungen der gesetzlichen Datenschutzvorgaben sei darauf hingewiesen, dass sämtliche an uns über übermittelten personenbezogenen Daten nicht über den zur therapeutischen Leistungserbringung hinaus erforderlichen Zeitraum und nicht in einem Maße, welches den zur Leistungserbringung einer Therapie unerlässlichen Umfang der Daten überschreitet, gespeichert werden. Übermittelte personenbezogene Daten werden keinesfalls an Dritte weitergegeben. Es gilt aber weiterhin, dass Sie sich am besten nur telefonisch in meiner Praxis melden. Okay?

 

 

 

Rechtsgrundlage meiner Arbeit ist §1 Heilpraktikergesetz und die 1.Durchführungsverordnung vom 17.02.1939 (RGBl. I S. 251)

 

 

Geltungsbereich:

Bundesrepublik Deutschland Berufsrechtliche Regelungen:

Gesetz über die berufsmäßige Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung (Heilpraktikergesetz) vom 17.02.1939, zuletzt geändert durch Art. 15 G v. 23.10.2001 I 2702 Erste Durchführungsverordnung zum Gesetz über die berufsmäßige Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung (Heilpraktikergesetz) vom 18.02.1939, zuletzt geändert durch Art. 2 V v. 4.12.2002 I 4456 Richtlinien zur Durchführung des Heilpraktikergesetzes des Hessischen Ministeriums für Arbeit, Familie und Gesundheit vom 11.07.2007 (StAnz. 2007, S. 1495)